Manuela Klasen

Manuela Klasen

Machen Beziehungen krank?

von | 2. September 2016 | Impuls-Geschichten

Geh du vor, sagte die Seele zum Körper Auf mich hört er nicht, vielleicht hört er auf dich. Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für dich haben, Sagte…

Geh du vor, sagte die Seele zum Körper
Auf mich hört er nicht, vielleicht hört er auf dich.
Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für dich haben,
Sagte der Körper zu Seele

Wir alle haben Beziehungen zu anderen Menschen in Partnerschaft, Familie, Beruf und Freundschaften. Sie stellen neben beruflichen und familiären Anforderungen mit die größten Herausforderungen dar. In Beziehungen zu anderen Menschen suchen wir oft etwas. Liebe, Aufmerksamkeit, Anerkennung, Bestätigung, Nähe, Geborgenheit, Respekt, Wertschätzung, Ermutigung, Unterstützung.

Das ist in einem gewissen Maße natürlich, aber oft soll der andere uns etwas geben, was uns für uns selbst fehlt und dann wird es schwierig, denn unbewusste Erwartungen und Mangelgefühle steuern das Beziehungserleben oder bestätigen alte schmerzhafte Muster. In unseren Beziehungen spiegelt sich immer viel von uns selbst.

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Wie gehe ich eigentlich selbst mit mir um, woher kenne ich ein Verhalten das mir begegnet vielleicht noch?

Doch oft sollen unsere Mitmenschen etwas leisten, was wir uns selbst nicht bereit sind zu geben und dann, je nachdem, was für wechselseitige innere Programme ablaufen, wird es schwierig.

Beziehungen können uns glücklich machen oder auch „vergiften“ und sogar krank machen, nämlich dann, wenn wir nicht verstehen, was bei uns selbst oder dem anderen abläuft.

Grundsätzlich ist also die Basisfrage, wie erlebst du dich selbst in den unterschiedlichen Situationen mit deinen Mitmenschen?

Was erlebst du vielleicht immer wieder?

Wie ist dein Selbstbild und wie wirst du von anderen wahrgenommen?

Läufst du immer dem Gefühl hinterher, nicht genug zu bekommen? Fühlst du dich gut behandelt oder eher schlecht?

Was hat es mit dir selbst oder mit dem anderen zu tun?

Bist du gut mit und in dir verankert, weißt wie du tickst und hast ein positives Selbstbild, wirst du auch mehr positive Beziehungen erleben oder dich wohl fühlen mit anderen Menschen.
Du lässt dich nicht manipulieren, kannst dich durchsetzen und selbst vertreten und lässt deine negativen Gefühle nicht an anderen aus.

Bekommst du die unbewussten Gefühle des anderen ab?

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Kannst du trennen, was wirklich etwas mit dir zu tun hat, wenn der andere agiert oder reagiert? Wenn wir unsere Beziehungen nicht offen und bewusst betrachten und was in ihnen wirkt, können sie uns im schlechtesten Fall tatsächlich krank machen.

Was nicht ausgesprochen wird, wo keine Konsequenzen erfolgen, wo unbewusst Ängste regieren, Angst vor Verlust, alleingelassen zu sein, sich nicht wertvoll fühlen oder Existenzängste, Ablehnungsgefühle, Respektlosigkeit, reagiert in letzter Instanz der Körper mit Symptomen.

Er drückt aus, was wir versäumen, wo wir uns selbst und unsere Bedürfnisse nicht mehr wahrnehmen und wertschätzen oder aus unbewussten Gründen in Beziehungen verhaftet bleiben, die uns nicht gut tun.

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Vielleicht fehlen dir auch freundschaftliche und partnerschaftliche Beziehungen und in der Familie kracht es ständig und das belastet dich.

Aber es muss nicht soweit kommen, wenn wir lernen, uns bewusst wahrzunehmen und auch unsere „Mitspieler“ im Leben, die letztendlich auch unseren „inneren Wachstum“ fördern, wenn wir denn losgehen.

Überprüfe dein Wohlbefinden, deine Freude in Bezug auf deine Beziehungen und Partnerschaft. Sie sollten dir Energie geben, dich aufbauen und bereichern und nicht seelischen Schmerz verursachen.

Ist dies der Fall, hast du meistens auch eine gute Selbstbeziehung!

Wenn du in einer guten Verbindung zu dir selbst bist und ungelöste Blockaden und Verhaltensmuster dich nicht mehr „aufhalten“, dann wirst du immer mehr die Menschen in deinem Leben haben, die dir gut tun und dir ganz selbstverständlich das geben, was du ersehnst!

Sei eine erstklassige Ausgabe deiner selbst,
nicht eine zweitklassige von jemand anderem
(Judy Garland)

Glückliche Beziehungen entstehen, wenn man eine glückliche Beziehung zu sich selbst hat!

Möchtest du auch etwas mehr erfahren, wie du tickst und wie du mehr Selbstbewusstsein und Vertrauen aufbauen kannst, um glücklichere Beziehungen zu erleben?

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